Die häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch

Damit du das erste Vorstellungsgespräch ohne Bedenken antreten kannst!

Die häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch

Damit du das erste Vorstellungsgespräch ohne Bedenken antreten kannst!

„Erzählen Sie mir etwas über sich.“

Der Personaler möchte schauen, wie du auf offene Fragen reagierst und möchte eine lockere Atmosphäre herstellen.
Was du im Vorfeld tun kannst: Schreib dir einige Tage vor dem Termin wichtige Eckdaten aus deinem Leben auf. Wähle dabei vor allem Punkte, die für deinen potenziellen Arbeitgeber von Interesse sein könnten.
„Warum haben Sie sich bei uns beworben?“

Der Personaler möchte feststellen, ob du dich über das Unternehmen informiert hast. Informationen findet man auf der firmeneigenen Webseite, Image-Broschüren, Pressemitteilungen oder sonstige Publikationen.
„Was möchten Sie in drei/fünf/zehn Jahren erreicht haben?“

Der Personaler will mit dieser Frage herausfinden, inwieweit du dir Gedanken über deine Zukunft gemacht hast. Hast du eine Perspektive und einen Plan für deine berufliche Zukunft entwickelt? Bei deiner Antwort solltest du aber nicht nur deine eigenen Pläne bedenken, sondern auch, ob und wie sich diese mit den Vorstellung des Unternehmens decken. Achte auch darauf, deine Vorstellungen nicht als unumstößlich darzustellen.
 
  • Skizziere deine Pläne für die nächsten drei, fünf und zehn Jahre mit Hilfe eines Zeitstrahls.
  • Halte die wichtigsten Punkte schriftlich fest.
„Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?“

Wenn es um die Stärken geht, ist ein übersteigertes Selbstbewusstsein fehl am Platz. Aussagen wie „Ich arbeite fehlerfrei" oder gar „Ich bin der Beste, den Sie auf dem Gebiet bekommen können“ sind absolut tabu. Stattdessen solltest du ein gesundes Selbstbewusstsein mit einer gewissen Zurückhaltung an den Tag legen. Erwähne lieber, dass du gut mit Stress umgehen kannst, zuverlässig bist und gerne etwas Neues lernst und belege es mit einem Beispiel.
Entscheide dich bei Schwächen ebenfalls für die „goldene Mitte“. Allzu große Ehrlichkeit kann dir hier ebenso schaden wie übertriebenes Selbstbewusstsein. Meide außerdem abgedroschene Antworten wie „ Ich bin geduldig.“ oder „ Ich neige zu Perfektionismus.“
„Was stört Sie am meisten an anderen Menschen und wie gehen Sie damit um?“

Vermeide es, die Frage zu sehr auf dich zu beziehen, z.B. „Ich kann es nicht leiden, wenn man mich unterbricht“. Peinliche Eigenschaften (stark schwitzende Menschen oder Personen mit schlechtem Atem) und politische oder sozialkritische Themen solltest du vermeiden, denn dabei kannst du schnell ins Fettnäpfchen tappen.
„Was machen Sie in Ihrer Freizeit?“

Die Frage klingt unverfänglich, deine Antwort kann sich aber merklich auf deine Chancen auswirken. In der Regel genügen ein bis zwei Angaben, denn es geht hier nicht darum, dein Freizeitverhalten zu dokumentieren. Bedenke bei deiner Antwort auch, dass Personaler Antworten stets interpretieren und daraus Rückschlüsse ziehen. Wenn du beispielsweise sagst, dass du „einsame Fahrradtouren“ liebst, wirst du nicht als Team-Player erkannt. Spielst du dagegen beispielsweise Fußball im Verein, sieht es gleich ganz anders aus.
„Wie gehen Sie mit Kritik um?“

Kein Mensch wird gerne kritisiert, das weiß der Personaler ebenso wie du. Deswegen kannst du zugeben, dass du Kritik nicht magst, aber dennoch ernst nimmst und damit konstruktiv umgehst.
„Sind Sie bereit Überstunden zu machen?“

„Äh, nein definitiv nicht.“ ist hier die falsche Antwort. Aber auch angeben, dass man eigentlich immer Überstunden macht, ist nicht schlau, weil dann der Personaler denkt, du hast dein Zeit-Management nicht unter Kontrolle.
Besser also: Du kannst dich an Deadlines halten und deine Aufgaben innerhalb der Arbeitszeit erledigen. Bist aber natürlich auch bereit, wenn es nötig ist, eine Extraschicht einzulegen.
Weitere Fragen, die gestellt werden könnten:

  • Welche Kenntnisse bringen Sie für die ausgeschriebene Stelle mit?
  • Mit welchen Programmen/Tools/Verfahren haben Sie bisher gearbeitet?
  • Was erwarten Sie sich von diesem Job bzw. vom Unternehmen?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit diesem Job?
  • Wären Sie bereit für den Job umzuziehen?
  • Was war Ihr größter Fehler? Was haben Sie aus diesem gelernt?
  • Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
 

 
Oft wirst du gefragt, ob du selbst noch Fragen hast, hier nun einige Beispiele:
 
Wichtig ist, dass du nicht alle Fragen stellst. Suche und überlege dir rund fünf Fragen, welche dich wirklich interessieren und vor allem auch deine Meinung für den Job beeinflussen.
 
  • Welche Eigenschaften sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen für diese Stelle?
  • Welche Herausforderung bringt die Stelle in der ersten Zeit mit?
  • Welche Rolle spielt die Stelle für die Ziele des Unternehmens?
  • Wer sind meine direkten Vorgesetzten?
  • Wie groß ist das Team, in welchem ich arbeiten werde?
  • Werde ich auch mit anderen Teams zusammen arbeiten?
  • Was zeichnet Ihre Unternehmenskultur aus?
  • Wie werden in Ihrem Unternehmen Talente gefördert?
„Erzählen Sie mir etwas über sich.“
Der Personaler möchte schauen, wie du auf offene Fragen reagierst und möchte eine lockere Atmosphäre herstellen.
Was du im Vorfeld tun kannst: Schreib dir einige Tage vor dem Termin wichtige Eckdaten aus deinem Leben auf. Wähle dabei vor allem Punkte, die für deinen potenziellen Arbeitgeber von Interesse sein könnten.
„Warum haben Sie sich bei uns beworben?“
Der Personaler möchte feststellen, ob du dich über das Unternehmen informiert hast. Information findet man auf der firmeneigenen Webseite, Image-Broschüren, Pressemitteilungen oder sonstige Publikation.
„Was möchten Sie in drei/fünf/zehn Jahren erreicht haben?“
Der Personaler will mit dieser Frage herausfinden, inwieweit du dir Gedanken über deine Zukunft gemacht hast. Hast du eine Perspektive und einen Plan für deine berufliche Zukunft entwickelt? Bei deiner Antwort solltest du aber nicht nur deine eigenen Pläne bedenken, sondern auch, ob und wie sich diese mit den Vorstellung des Unternehmens decken. Achte auch darauf, deine Vorstellungen nicht als unumstößlich darzustellen.
 
  • Skizziere deine Pläne für die nächsten drei, fünf und zehn Jahre mit Hilfe eines Zeitstrahls
  • Halte die wichtigsten Punkte schriftlich fest
„Was sind Ihre persönlichen Stärken und Schwächen?“
Wenn es um die Stärken geht, ist ein übersteigertes Selbstbewusstsein fehl am Platz. Aussagen wie „Ich arbeite Fehlerfrei" oder gar „Ich bin der Beste, den Sie auf dem Gebiet bekommen können“ sind absolut tabu. Stattdessen solltest du ein gesundes Selbstbewusstsein mit einer gewissen Zurückhaltung an dem Tag legen. Erwähne lieber, dass du gut mit Stress umgehen kannst, zuverlässig bist und gerne etwas Neues lernst und belege es mit einem Beispiel.
Entscheide dich bei Schwächen ebenfalls für die „goldene Mitte“. Allzu große Ehrlichkeit kann dir hier ebenso schaden wie übertriebenes Selbstbewusstsein. Meide außerdem abgedroschene Antworten wie „ Ich bin geduldig“ oder „ Ich neige zu Perfektionismus“
„Was stört Sie am meisten an anderen Menschen und wie gehen Sie damit um?“
Vermeide es, die Frage zu sehr auf dich zu beziehen z.B. „Ich kann es nicht leiden, wenn man mich unterbricht“. Peinliche Eigenschaften (stark schwitzende Menschen oder Personen mit schlechtem Atem) und politische oder sozialkritische Themen solltest du vermeiden, denn dabei kannst du schnell ins Fettnäpfchen tappen.
„Was machen Sie in Ihrer Freizeit?“
Die Frage klingt unverfänglich, deine Antwort kann sich aber merklich auf deine Chancen auswirken. In der Regel genügen ein bis zwei Angaben, denn es geht hier nicht darum, dein Freizeitverhalten zu dokumentieren. Bedenke bei deiner Antwort auch, dass Personaler Antworten stets interpretieren und daraus Rückschlüsse ziehen. Wenn du beispielsweise sagst, dass du „einsame Fahrradtouren“ liebst, wirst du nicht als Team-Player erkannt. Spielst du dagegen beispielsweise Fußball im Verein, sieht es gleich ganz anders aus.
„Wie gehen Sie mit Kritik um?“
Kein Mensch wird gerne kritisiert, das weiß der Personaler ebenso wie du. Deswegen kannst du zugeben, dass du Kritik nicht magst, aber dennoch ernst nimmst und damit konstruktiv umgehst.
„Sind Sie bereit Überstunden zu machen?“
„Äh, nein definitiv nicht“ ist hier die falsche Antwort. Aber auch angeben, dass man eigentlich immer Überstunden macht, ist nicht schlau, weil dann der Personaler denkt, du hast dein Zeit-Management nicht unter Kontrolle.
Besser also: Du kannst dich an Deadlines halten und deine Aufgaben innerhalb der Arbeitszeit erledigen. Bist aber natürlich auch bereit, wenn es nötig ist, eine Extraschicht einzulegen.
Weitere Fragen die gestellt werden könnten:

  • Welche Kenntnisse bringen Sie für die ausgeschriebene Stelle mit?
  • Mit welchen Programmen/Tools/Verfahren haben Sie bisher gearbeitet?
  • Was erwarten Sie sich von diesem Job bzw. vom Unternehmen?
  • Welche Ziele verfolgen Sie mit diesem Job?
  • Wären Sie bereit für den Job umzuziehen?
  • Was war Ihr größter Fehler? Was haben Sie aus diesem gelernt?
  • Wie würden Ihre Freunde Sie beschreiben?
 
 
Oft wirst du gefragt, ob du selbst noch Fragen hast, hier nun einige Beispiele:
 
Wichtig ist, dass du nicht alle Fragen stellst. Suche und überlege dir rund fünf Fragen, welche dich wirklich interessieren und vor allem auch deine Meinung für den Job beeinflussen.
 
  • Welche Eigenschaften sollte man Ihrer Meinung nach mitbringen für diese Stelle?
  • Welche Herausforderungen bringt die Stelle mit sich?
  • Welche Rolle spielt die Stelle für die Ziele des Unternehmens?
  • Wer sind meine direkten Vorgesetzten?
  • Wie groß ist das Team, in welchem ich arbeiten werde?
  • Werde ich auch mit anderen Teams zusammen arbeiten?
  • Was zeichnet Ihre Unternehmenskultur aus?
  • Wie werden in Ihrem Unternehmen Talente gefördert?
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