Fehler im Anschreiben

Fehler im Anschreiben vermeiden

Ansprechpartner
Fehlen Ansprechpartner oder sind Namen von Unternehmen und Ansprechpartner falsch geschrieben, handelt es sich gar um die Adresse eines anderen Unternehmens, so wird die Bewerbung sofort aussortiert. Es lohnt sich schon, genauer hinzuschauen und eigentlich ist es doch selbstverständlich, dass man den Namen des zukünftigen Wunscharbeitgebers korrekt beschreibt. Besonders peinlich kann es werden, wenn man zuvor schon eine andere Bewerbung geschrieben hat und vergisst die Adresse auszutauschen. In der Regel findest du den Namen des Ansprechpartners direkt in der Stellenanzeige – diesen solltest du dann natürlich korrekt auf das Bewerbungsschreiben übernehmen. Andernfalls empfiehlt es sich die Adressdaten telefonisch zu erfragen. „Sehr geehrte Damen und Herren“ sollte eher die Ausnahme bleiben und nur genutzt werden, wenn sich kein Ansprechpartner ermitteln lässt. Je individueller das Anschreiben, desto besser – und dazu gehört auch der Ansprechpartner.

Anschreiben
Ein 0815 Anschreiben, das komplett aus dem Internet kopiert ist geht gar nicht!
Rechtschreibung und Grammatik sind besonders wichtig. Jeder fünfte Arbeitgeber hat ein Problem damit, wenn sich Anschreiben und Lebenslauf nicht direkt auf sein Unternehmen und die entsprechende Position beziehen. Fehlende Daten auf Lebenslauf und Anschreiben zeugen ebenfalls von Massensendungen, die aussortiert werden. Gleiches gilt für Floskeln, wie die Rede von Teamfähigkeit, Innovation, Motivation und Co. So etwas kommt bei den Personalern nicht mehr gut an und sorgt nur noch für ein müdes Lächeln. Die Aussagen müssen stets mit Beispielen unterlegt statt einfach nur aufgezählt werden. Das Anschreiben sollte auf das Unternehmen zugeschnitten werden, es muss erkennbar sein, dass sich diese Bewerbung nur an dieses Unternehmen richtet. Sobald dein Anschreiben fertig geschrieben ist, am besten noch ein Familienmitglied oder einen Lehrer zum korrigieren geben.

Lebenslauf
Der Lebenslauf in der Bewerbung ist besonders anfällig für Fehler.
Vor allem wenn er lückenhaft ist, kommt er nicht gut an. Wer den Beruf der Eltern oder allzu viele Hobbys angibt, der zeigt, dass er mit einer modernen Bewerbung nicht vertraut ist. Das gehört nicht mehr in den Lebenslauf. Beim Lebenslauf kann man sich am besten an die Faustregel halten: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Absender
Wer als Bewerber ernst genommen werden will, sollte sich mehr Gedanken zu seiner E-Mail-Adresse machen. Im Klartext: Mach dir vorher Gedanken über eine seriöse Mail-Adresse. Mail-Adressen wie XxPlayerxX@web.de gehen gar nicht!!
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